*Werbung / 5 Tipps bei Neurodermitis

Dieser Artikel enthält Werbung in Form von Sponsored Links und entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Shop-Apotheke.

Wie ich bereits in meinem Artikel über trockene Haut beschrieben habe, leider ich seit meiner Kindheit unter unregelmäßigen Neurodermitis-Schüben. Manchmal mehr, manchmal weniger. Im Laufe der Zeit habe ich viele Tipps zu Produkten und verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten sammeln können. Meine persönlichen Favoriten findest du im Folgenden.

Badesalz & Solebäder.

Badesalze habe ich erst spät für mich entdeckt. Mir persönlich bringen sie direkte Linderung und Entspannung nach einem Neurodermitis-Schub. Beim Kauf eines Badesalzes sollte man auf die Geeignetheit für Neurodermitis achten und überflüssige Zusatzstoffe meiden. Dieses Totes Meer Badesalz kann ich sehr empfehlen.

Wer keine Badewanne zuhause hat, sollte sich über nah gelegene Solebäder erkundigen. Diese wirken nicht nur aufgrund des Salzgehalts lindernd und entzündungshemmend, sie entspannen zusätzlich den Geist. Denn wer an Neurodermitis leidet, sollte sich aktiv entspannen, da auch die Psyche ein wichtiger Faktor und Stress ein Auslöser sein kann.

Feuchtigkeitspflege.

Um Neurodermitis-Schüben vorzubeugen und betroffene Stellen zu pflegen, nutze ich eine Feuchtigkeitspflege, die speziell für die Ansprüche atopischer Haut konzipiert wurde. Für mich ist es dabei sehr wichtig, den ganzen Körper und nicht nur betroffene Stellen zu pflegen, um weiteren Ekzemen vorzubeugen.

Für die Bedürfnisse meiner Haut hat sich bisher die Eucerin Atopi Control Pflegeserie als lindernd und angenehm erwiesen.

Intensivpflege.

Zusätzlich zur alltäglichen Feuchtigkeitspflege probiere ich seit Jahren verschiedenste Intensivpflege-Serien bei akuten Neurodermitis-Schüben aus. Hierbei haben sich bisher für mich persönlich verschiedenste Inhaltsstoffe aufgetan, die den betroffenen Hautstellen guttaten: Vitamin B12, Zink, Mikrosilber & Harnstoff.

In meiner persönlichen, aktuellen Testphase befinden sich CBD-Produkte. Aktuell teste ich ein CBD-Öl zur oralen Einnahme und eine CBD-Intensivcreme, die ich auf betroffene Stellen gebe.

Wichtig ist: Jede Haut ist anders. Deswegen ist es wichtig, verschiedene Inhaltsstoffe auszuprobieren und zu testen. Shop-Apotheke bietet eine große Auswahl an Produkten, die zur Behandlung von Neurodermitis geeignet sind.

Ernährung.

Auch das Thema Ernährung ist ein interessanter Einflussfaktor. Ich führe aktuell ein Ernährungstagebuch und konnte dadurch schon verschiedenste Lebensmittel als mögliche Auslöser für meine Neurodermitis-Schübe ausmachen. Aktuell verzichte ich deswegen auf Tomaten, schwarzen Tee & Zitrusfrüchte.

Eine große Hilfe war mir in letzter Zeit hierbei die App „Frag Ingrid“. Hier konnte ich einfach Lebensmittel eingeben und die App zeigte mir durch ein simples Ampelsystem, ob das jeweilige Produkt z.B. histaminreich ist und in der Karenzphase oder auch für die Dauerernährung geeignet ist. Besonders interessant ist dabei auch die Community-Bewertung, bei der jedes Lebensmittel, durch individuelle Bewertung der Frag-Ingrid-UserInnen, prozentual eingeteilt wird in „vertrage ich gut“, „vertrage ich manchmal“ und „vertrage ich nicht“.

Welche Lebensmittel dir gut tun und welche nicht, lässt sich natürlich durch Lebensmittel-Unverträglichkeits-Tests erschließen oder aber auch durch ein individuelles Ernährungstagebuch.

Textilien.

Ein Punkt, der bisher viele meiner Freunde überrascht hat ist: die richtige Kleidung. Bei Kleidung konnte ich bisher die Erfahrung machen, dass Kunstfasern eher schlecht für mich sind. In Kunstfasern schwitzt es sich schneller, vor allem beim Sport. Wenn ich also mal das falsche Tshirt zum Sport trug, konnte ich bereits nach dem Workout die Folgen in Form von Juckreiz spüren.

Ich persönlich achte deswegen auf möglichst weiche, feine Materialien, wie Baumwolle und Seide und meide kratzige Wollpullis.

Falls du noch weitere Tipps bei Neurodermitis hast, schreibe diese gern in die Kommentare! Ich weiß noch längst nicht alles & bin über jeden Tipp dankbar.